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vom 6.7.2026 - 10.7.2026
JETZT ANMELDEN UNTER:
Sommercamp KUNST am Burg-Gymnasium Wettin 2026
ODER DIREKT HIER: Bildungsserver Sachsen Anhalt - Sommerakademien und -camps
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Im vergangenen Schulhalbjahr haben die siebten Klassen im Rahmen eines Projekts zum Thema Toleranz eigene Initiativen entwickelt. Ziel war es, sich aktiv mit Themen auseinanderzusetzen, die sie in ihrem Alltag bewegen – und sich bewusst für oder gegen bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen zu positionieren.
Die Bandbreite der Ideen reichte von Engagement gegen Mobbing und Rassismus über den Einsatz für Feminismus bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit Bodyshaming, Sexismus oder dem Umgang mit KI.
Eine besonders eindrucksvolle Projektidee trägt den Namen „beDacht“.
Ein Dach für mehr Achtsamkeit
Die Schülerinnen Celina F., Amanda M. und Emilie B. (7/2) wollten ein sichtbares Zeichen gegen Mobbing an unserer Schule setzen. Ihr Ziel: Bewusstsein schaffen und unsere Schulgemeinschaft zu einem respektvollen und beDachten Umgang miteinander ermutigen.
Dank einer erfolgreichen Förderanfrage – in Form eines selbst verfassten Bettelbrief – konnte der Dachdeckermeister Herr Graßhoff aus Schortewitz gewonnen werden, der ein Dachgestell errichtete und Ziegel spendete. Herzlichen Dank!
Dieses Dach steht nun im Foyer der zweiten Etage in der Mittelburg.
Mitmachen ausdrücklich erwünscht!
Das Projekt lebt von der Beteiligung aller:
So entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames Zeichen gegen Mobbing – und für ein beDachtes Miteinander.
Die gesamte Schulgemeinschaft ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Wir bitten dabei um einen achtsamen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Material.
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Im Spanischunterricht der zehnten Klassen wurde es in den vergangenen Wochen besonders praxisnah: die Spanischkurse arbeiteten gemeinsam an einem teils kursübergreifenden Projekt rund um das Thema Auslandspraktikum bei einer ONG (Organización No Gubernamental).
Ziel des Projekts war es, ein realistisches Bewerbungsgespräch auf Spanisch zu führen. Dafür wählten die Schülerinnen und Schüler zunächst eine ONG aus verschiedenen Themenbereichen aus. Zur Auswahl standen Organisationen aus den Bereichen „SOS Tortuga“ (Meeresschutz), „Trabajo social“ (soziale Arbeit) sowie „Selva tropical“ (Regenwald- und Umweltschutz). Anschließend informierten sich die Lernenden über Aufgabenfelder, Ziele und Arbeitsweisen ihrer Organisation und bereiteten eine passende Bewerbung, aber auch Unternehmenspräsentation vor.
In mehreren Unterrichtsstunden wurden Lebensläufe geschrieben, Motivationsschreiben formuliert und typische Fragen eines Bewerbungsgesprächs erarbeitet. Dabei lag der Fokus nicht nur auf sprachlicher Richtigkeit, sondern auch auf interkultureller Kommunikation und authentischen Gesprächssituationen.
Der Höhepunkt des Projekts waren die simulierten Bewerbungsgespräche, die kursübergreifend durchgeführt wurden. Trotz anfänglicher Aufregung meisterten die Schülerinnen und Schüler diese Herausforderung mit großem Engagement. Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Viele Gespräche verliefen erstaunlich souverän und zeigten, wie sicher sich die Lernenden inzwischen auf Spanisch ausdrücken können.
Das Projekt bot den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse in einer realitätsnahen Situation anzuwenden und gleichzeitig Einblicke in internationale soziale und ökologische Arbeit zu gewinnen. Am Ende waren sich beide Kurse einig: Lernen macht besonders dann Spaß, wenn es praktisch wird und einen Blick über den eigenen Tellerrand ermöglicht
K. Block & R. Ulrich
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Wer kennt sie noch, die Eurovisionshymne aus dem Fernsehen? Tatsächlich stammt das Stück aus der Barockzeit und wurde vom französischen Komponisten Marc-Antoine Charpentier als Orchestervorspiel für eine Kirchenwerk komponiert.
Die Klasse 7/2, die momentan das Thema „Barock“ im Musikunterricht behandelt, hatte die Möglichkeit, zu diesem Stück einen sogenannten Mitspielsatz zu erarbeiten. Das bedeutet, dass das „echte“ Stück vom Orchester – in diesem Fall dem MDR-Sinfonieorchester – gespielt per Video im Hintergrund läuft und die Klasse mit Schulinstrumenten Akkorde und Rhythmus ergänzt. Der MDR, mit dessen Musikvermittlungsnetzwerk für Schulen wir seit etlichen Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeiten und durch welches wir in den Genuss zahlreicher Schulkonzerte kommen konnten, kam vor einigen Monaten mit der Bitte auf mich zu, das hierzu neu entwickelte Unterrichtsmaterial einmal in der Praxis zu testen.
Auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Klasse 7/2 zugeschnitten habe ich diesen Mitspielsatz noch etwas umgearbeitet und angepasst. So hatte jeder ein Instrument nach seinen Möglichkeiten zur Verfügung. Am 23.02. war es dann soweit, dass ein Fernsehteam des MDR zu uns in den Unterricht kam und das Ergebnis unserer Arbeit live dokumentiert hat. Dabei hatten auch einige Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in kurzen Interviews zu Wort zu kommen. Der knapp dreiminütige Beitrag war abends bei Sachsen-Anhalt heute zu sehen und ist in der Mediathek noch kurze Zeit über den Link https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-993162.html anzuschauen. Auch auf den Kanälen der sozialen Medien des MDR sind gesonderte Kurzbeiträge über unser Projekt zu finden, außerdem wird am 27.02. noch ein Radiobeitrag gesendet.
Und mit dem MDR geht es schon bald weiter: Bereits am Donnerstag, 05.03. wird es im Rittersaal ein weiteres kleines Schulkonzert mit einem Cello-Duo des MDR-Orchesters für den 8. Jahrgang geben.
C. Quinque
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Am 19. Februar nahmen Jonas Behrendt, Karoline Kusebauch, Edwin Holzwarth und Nils Hoffmann
am Regionalwettbewerb von Jugend debattiert teil, der am Elisabeth-Gymnasium Halle
ausgetragen wurde.
Unsere Schule war in beiden Altersgruppen vertreten – sowohl in der Altersgruppe I als auch in der
Altersgruppe II traten engagierte Debattierende an. Sie stellten eindrucksvoll unter Beweis, wie
fundierte Sachkenntnis, strukturiertes Denken und respektvolle Gesprächsführung zusammenwirken.
Die diesjährigen Streitfragen griffen hochaktuelle gesellschaftliche Themen auf, unter anderem:
Sollten „Kaufe jetzt, bezahle später“-Modelle verboten werden?
Sollte eine insektenfreundliche Gestaltung von Gärten verpflichtend sein?
Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt sich, wie bedeutend eine lebendige
Debattenkultur ist. Demokratie lebt vom Austausch unterschiedlicher Perspektiven, vom respektvollen
Widerspruch und vom gemeinsamen Ringen um die besten Argumente. Wettbewerbe wie „Jugend
debattiert“ leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie junge Menschen befähigen,
Verantwortung zu übernehmen und ihre Stimme reflektiert und sachlich einzusetzen.
Mit großem Engagement und beeindruckender Souveränität erreichten zwei unserer Schüler, Jonas
Behrendt (9/1) und Edwin Holzwarth (10/2) jeweils den 2. Platz in ihrer Altersgruppe.
Damit qualifizierten sie sich für den Landeswettbewerb am 13. April. Herzlichen Glückwunsch!
Wir sind sehr stolz auf alle vier Teilnehmenden, die unsere Schule mit Einsatz, Mut und
Überzeugungskraft vertreten haben, und wünschen unseren beiden Qualifizierten viel Erfolg für die
nächste Runde!
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Seit vielen Jahren setzen sich Kolleginnen und Kollegen sowie die Schulleitung des Burg-Gymnasiums Wettin für die Anschaffung eines Defibrillators im Bereich der Burg Wettin ein.
Defibrillatoren (sogenannte AED-Systeme) sind entscheidend, um bei einem plötzlichen Herztod das Herz zu reaktivieren und so die Überlebenschancen zu erhöhen.
Wer aber denkt schon daran, dass es zu einer Notsituation kommen kann? Niemand, solange nichts passiert. Jedoch kann jede Person von einem plötzlichen Herztod betroffen sein, in Deutschland betrifft das jährlich ca. 13.000 Personen, Frauen und Männer aller Altersgruppen, aber auch Jugendliche. Die Reanimation, dazu zählen Herzdruckmassage und Beatmung, können Laien in der Regel nur über einen begrenzten Zeitraum durchführen und damit die Funktion lebenswichtiger Organe gewährleisten. Die Bundesärztekammer geht deshalb davon aus, dass nur ca. 10 Prozent (2004) der Laienreanimation erfolgreich sind. Defibrillatoren helfen entscheidend, die Quote zur erfolgreichen Reanimation deutlich zu erhöhen.
In einigen öffentlichen Gebäuden sind deshalb bereits Defibrillatoren verfügbar, so auch in der Mehrzweckhalle in Wettin.
Als Schulgemeinschaft freuen wir uns, dass der Förderverein der Schule der Bitte der Schulgemeinschaft nachgekommen ist und einen Defibrillator für die neue Mittelburg angeschafft hat. Die Übergabe des Geräts durch den Vorstand des Fördervereins, vertreten von Herrn Rudolf und Frau Tradler, an die Schule fand am Donnerstag (19.02.2026) statt. Damit ist das Versorgungsnetz rund um unsere Schule im Notfall um einen weiteren Baustein erweitert.
Die Lehrkräfte des Burg-Gymnasiums nehmen regelmäßig an Erste-Hilfe-Schulung teil und trainieren dabei auch den Umgang mit dem Defibrillator. Auch die Mitarbeitenden der Burg- Bücherei können im Notfall während der Öffnungszeiten der Schule auf den Defibrillator zurückgreifen.
Dem Förderverein der Schule sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für die gezeigte Unterstützung in der Anschaffung des Defibrillators für die neue Mittelburg gedankt. Das Engagement des Vereins hat die Schulleitung und das Kollegium sehr beeindruckt. Herzlichen Dank.
Dr. Roenneke (Schulleiterin)
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Am 15. Januar 2026 verwandelte sich die Turnhalle des BGW in eine englischsprachige Bühne. Das Phoenix Theatre war zu Gast an unserem Gymnasium und unterhielt unsere Schülerinnen und Schüler mit insgesamt drei Vorstellungen, die auf die verschiedenen Altersstufen zugeschnitten waren. Durch das Einbeziehen des Publikums und durch viel Körpereinsatz sowie Humor sorgten die Schauspieler für Begeisterung. Nach den Vorstellungen hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Schauspielern Fragen zu stellen – natürlich auf Englisch! Wir freuen uns über diesen gelungenen Tag, der viele Impulse für den Englischunterricht am BGW vermittelte.
Die Fachschaft Englisch
S. Marschollek
Ich habe mir heute am 15.01.2026 im Burg – Gymnasium Wettin das Theaterstück „Saddle up“ von „The Phoenix Theatre“ angeschaut. Es war ein sehr positives und lustiges Stück und ich würde ich mir gerne nochmal anschauen. Die Schauspieler/-innen haben sehr positiv geschauspielert und waren sehr sympathisch. Ich finde, es gibt keine negative Kritik. Ich habe das Stück zur Hälfte verstanden, weil ich viele Wörter nicht kannte. Ich empfehle das Stück für verschiedene Altersklassen, die besser in Englisch werden wollen.
Elisabeth Hupe 5/3
I found the performance both entertaining and surprisingly thought‑provoking. The play balanced humour and horror in a way that made the experience memorable. One of the funniest aspects was definitely the interaction with the other students. The actors involved students in some of the scenes, which created a lot of spontaneous comedy. At the same time, some moments were genuinely a bit scary—especially when the Monster moved through the audience and then stood next to me and breathed down the neck of my friend Elisa.
The plot itself was easy to follow, even though the story jumps between different locations and emotional tones. The adaptation added modern humour and interactive elements to the classical dark tale of Frankenstein.
Overall, I really liked the play. It captured the dark and tragic atmosphere of the original story while still being accessible and engaging for teenagers, like myself.
Karolin Kusebauch 11/4