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Das Thema des diesjährigen Kunstpreises lautet: „Positive Utopie"
Die Schüler sind aufgerufen ein Bild (aus dem Bereich der Malerei / Grafik / Fotografie oder Collagen) oder ein Objekt zu gestalten, welches Bezug auf die persönlichen Vorstellungen von der Entwicklung der Welt oder des Weltalls nimmt.
Eine Jury entscheidet über die Plätze 1 bis 3. Zudem wird zum Mühlenfest der Publikumspreisträger ermittelt.
Nach dem Pfingstwochenende zieht die Ausstellung um. Sie wird an der Nordwand der Nikolaikirche installiert. Seit langer Zeit werden neben den Bildern auch gestaltete Objekte ausgestellt.
Zum Wiederbekrönungsfest der Nikolaikirche wird die Ausstellung offiziell eröffnet. In diesem Rahmen werden die Preise an die Schüler verliehen.
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Der 6. Jahrgang, die Chor-AG Kl. 5 und die 9. Kunstklasse unserer Schule wagten in diesem Halbjahr einen erstmaligen Versuch außerschulischen Unterrichts in Kooperation mit dem Goethe-Theater in Bad Lauchstädt. Wir beteiligten uns an der Durchführung eines kooperativen Opern-Experiments gemeinsam mit dem Instrumentalorchester der Kl. 5 - 7 der Latina August-Herrmann-Francke.
Das Kunst - und Musikgymnasium Sachsen-Anhalts haben sozusagen in einem fächer- und schulübergreifenden Projekt zusammengefunden und gestalteten gemeinsam mit dem Theaterpädagogen des Goethe-Theaters, Ulrich Hellem, eine Opernwerkstatt mit dem Namen "Eine kleine Zauberflöte".
Im Deutschunterricht wurden Texte erdacht, rezitiert und schauspielerisch vorgetragen. Ende April wurde in der Aula unseres Gymnasiums sogar ein Casting für die Rollen des Papageno, des Tamino, der Papagena und aller anderen tollen Rollen durchgeführt. Am 6.5.22 fand im Deutschen Saal der Franckeschen Stiftungen die Generalprobe statt und am 13.5.22 wurden zwei Aufführungen im schönen Goethe-Theater in Bad Lauchstädt erfolgreich uraufgeführt. Auch soll sie bei uns in Wettin im Herbst zum 30jährigen Schuljubiläum erneut eine Bühne finden!
Das Zielpublikum in Bad Lauchstädt waren Kindergarten- und Grundschulkinder sowie unsere eigenen Schüler*innen des 6. Jahrgangs, einige Familien und weitere Zuschauer. Die Kunstschüler der Klasse 9 erarbeiteten dafür die Kostüme, Requisiten und stellten diese während der 45minütigen Vorführung inklusive Maskenbild passend zur Orchestermusik vor. Ebenso begleiteten Schülerinnen der 9. Kunstklasse das gesamte Projekt auch dokumentarfilmisch eigenständig in Kooperation mit dem Offenen Kanal Wettin/Medienzentrum Nest e.V., was bald als Doku-Trailer zu sehen sein wird.
Hr. Herz, Hr, Quinque, Fr. Rinke
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In diesem Jahr hat Richard Müller Klasse 9/2 wieder an der Chemie-Olympiade des Landes Sachsen-Anhalt teilgenommen und sich für die zweite Runde qualifiziert.
Diese absolvierte er am 23.03. 2022 als dreistündige Klausur.
Die Auswertung ergab einen hervorragenden ersten Platz, worüber wir uns mit ihm riesig freuen.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Erfolg, denn er hat hierbei vor allem Schüler naturwissenschaftlicher Gymnasien bezwungen😊.
Die dritte Runde, für die er sich nun sicher qualifiziert hat, findet vom 21.-24.06.2022
mit Theorie- und Praxisteil an der Fachhochschule Merseburg statt. Dort treffen sich die besten Teilnehmer aus den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Wir drücken Richard jetzt schon die Daumen und wünschen viel Erfolg, Glück sowie Gesundheit für diese spannende Herausforderung.
Deine Chemie-Lehrkräfte
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Mit ihrem Beitrag zum 50. Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung konnte die Klasse 6/4 die 45-köpfige Jury in zwei Runden überzeugen und einen Preis gewinnen.
Mit jährlich 60.000 Teilnehmern ist der internationale, deutschsprachige Wettbewerb der größte seiner Art, der sich inhaltlichen mit verschiedenen aktuellen gesellschaftlichen Themen beschäftigt. Zur Teilnahme am Wettbewerb hat die Klasse sich mit dem Thema „Jüdischem Leben auf der Spur“ auseinandergesetzt - dazu wurde einen Projekttag durchgeführt sowie Interviews mit mit Mitarbeitern der Museumssynagoge Gröbzig, dem Seminar für Judaistik der MLU Halle und einem Mitglied der jüdischen Gemeinde geführt.
Der Wettbewerbsbeitrag in Form einer Präsentation mit kurzem Reflexionsfilm konnte die intensive inhaltliche Auseinandersetzung spiegeln und die Jury überzeugen.
Herzlichen Dank an unseren Kooperationspartner, die Museumssynagoge in Gröbzig, die uns tatkräftig unterstützt hat.
M. Arnhold
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Das konnte der Spanisch Grundkurs 11 am Freitag hautnah erleben. Norbert Ruthenberg stellte Chile, das Land in dem er mehr als zwei Jahre gelebt und gearbeitet hatte, vor. Zum einen berichtete er sehr ausführlich über Flora und Fauna. Er zeigte z.B. beeindruckende Fotos der variierenden Landschaften (Dschungel, Vulkane, Gletscher, Wüste). Zum anderen gewährte er auch kundigen Einblick in die angespannte sozial-politische Lage dieses südamerikanischen Landes. Dass, das Ganze durch Herrn Ruthenberg auf Spanisch präsentiert wurde und Lisa Brömme sich natürlich in der Fremdsprache im Namen des Kurses bedankte, rundete dieses Schöne Erlebnis passend ab.
Und übrigens gut zu wissen. Es gibt eigentlich nichts „Giftiges“ in Chile. Keine Schlangen, Zecken oder so. Außer diese kleinen beißenden Spinnen, die in Hausschränken leben.
Muchas Gracias.
K. Block (Spanischlehrerin)
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Die ersten Spatenstiche in Richtung nachhaltiger Schulhof im Haus 5 sind getan. Einige SchülerInnen unseres 10. Jahrgangs haben heute im Selbstexperiment überprüft, ob Bacon recht hat und damit dem Projekt „GemüseAckerdemie“ der NÖS unter die Arme gegriffen. Das Resümee der Aktion war: „Sowas sollten wir öfter machen.“ Vielen Dank an die fleißigen Helferlein und die „Spatenbereitsteller“ im Namen aller NÖS (nachhaltige Öko-Spezialisten des BGW).
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Unsere Solidaritätsgrüße (s. Beitrag „Freundschaft und Solidarität mit unseren lettischen Freunden“) sind in Aluksne mit Freude und Begeisterung aufgenommen worden. Die Schulleiterin, Frau Daina Dubre-Dobre, hat in ihrem Antwortschreiben ihren Dank über die Briefe, ihre Freude über das Zeichen der Solidarität und die tiefempfundene Verbindung beider Partnerschulen bekräftigt.
Wörtlich schreibt Frau Dubre-Dobre:
“The last ten days have changed the world – life has given a serious lesson – to understand our everyday values on a new level, to appreciate the price of being healthy and alive and of waking up in our motherland… We all feel very thankful for your letters and support – only being together we can be a force: The force to help, to protect, to rebuild, and to love.”
Die Friedensaktion am Burg-Gymnasium vom 28.02.2022 hat unsere Freundinnen und Freunde zu einer eigenen Friedensaktion in ihrem Schulhaus inspiriert (siehe Bild).
Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch unserer lettischen Freundinnen und Freunde im September 2022 in Wettin.
Dr. Roenneke (Schulleiterin)
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Am Freitag, den 04.03.2022 veranstalteten wir als 12.Jahrgang eine Spendenaktion für die Menschen aus der Ukraine. Dabei zählten wir besonders auf Sachspenden, wie Bekleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel. Die derzeitige Lage schockiert uns sicher alle. Mit dem bereits gesetztem Statement, den Plakaten, die von unserer Burgmauer hingen, vom Beginn der Woche, wollten wir weitere Hilfsaktionen starten. Das reichte uns einfach noch nicht ganz. Aus diesem Grund wollten wir direkt dort ansetzen und helfen, wo gerade die Probleme herrschen.
Bereits am vergangen Wochenende gab es in Brachwitz, meinem Wohnort, solch eine Aktion und diese hat mich inspiriert, dies an unserer Schule zu veranstalten. Die Schule ist ein riesiger Anlaufpunkt und viele Spenden könnten zusammen kommen, was uns am Ende auch gelang. Ich teilte meine Idee sofort mit dem 12.Jahrgang und bekam große Unterstützung. Zusammen als Jahrgang konnten wir diese Aktion am heutigen Freitag umsetzen. Ich erkundigte mich nach möglichen Anlaufstellen, die unsere Spenden annehmen würden. Um die Werbung kümmerte sich Annelie Hertel, sodass wir auch möglichst viele Menschen erreichen.
Besonders bedanken möchte ich mich auch bei Hanna Mauf, Annalena Franke, Josephine Reimann, Annelie Hertel und Emily Lehmann, die sich bereits von Beginn an mit engagiert haben und ohne deren Hilfe die Aktion nicht so gut gelungen wäre. Am Tag der Spendenaktion kamen natürlich auch noch sehr viele andere Helferinnen und Helfer aus unserem Jahrgang dazu, bei denen ich mich auch herzlich bedanken möchte! Wir konnten bei dieser Menge an Spenden jede Hand gebrauchen. Es gab viel zum Sortieren und Verpacken. Die Menge war überwältigend und es hat uns sehr gefreut, dass diese Aktion so angenommen wurde. Vielen Dank an alle, die uns mit Spenden unterstützt haben!
Darüber hinaus möchten wir uns als 12.Jahrgang auch bei den Lehrern bedanken, die uns mit Spenden sowie beim Verpacken unterstützt haben. Frau Fiedler, Herr Schmitz und Frau Schmude haben uns bis zum Ende begleitet und nun auch die letzten Kartons bei „Slawia“ in Halle abgeliefert.
Wir hoffen nun, damit den Menschen aus der Ukraine helfen zu können!
We stand with Ukraine!
Lena Kolbe (Verantwortliche der Spendenaktion des 12.Jahrganges)

