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Ein besonderes Projekt der Bundeswehr war kürzlich bei uns zu Gast: das „Konfliktplanspiel“. Dieses Planspiel ist keine militärische Übung, sondern ein interaktives Simulationsseminar für Schülerinnen und Schüler.
In diesem Planspiel schlüpfen die Teilnehmenden in die Rolle von nationalen und internationalen Entscheidungsträgern – von der Regierung über die Vereinten Nationen bis hin zu Hilfsorganisationen. Ihre Aufgabe ist es, in einem fiktiven, komplexen Krisenszenario diplomatische, politische und logistische Lösungen zu erarbeiten.
Das Planspiel bot unseren Schülern die Chance, hautnah zu erleben, wie komplex internationale Konfliktlösung ist. Es ging darum, Standpunkte zu verhandeln, weitreichende Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen und die Konsequenzen dieser Entscheidungen abzuwägen.
Die Schülerinnen und Schüler trainierten dabei wichtige Schlüsselkompetenzen wie:
Teamwork und Kommunikation
kritisches Denken und Analyse
Verantwortungsbewusstsein und Empathie für unterschiedliche Perspektiven
Dieses Projekt war ein großer Erfolg und hat unsere Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, sich intensiv mit den Themen Sicherheitspolitik, Demokratie und internationale Verantwortung auseinanderzusetzen.
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von Ronja Cihar (5/3)
Am 11.08.2025 kamen viele neue Schüler mit den Bussen oder mit dem Auto nach Wettin. Die neuen Schüler gingen mit den großen Schülern die Winkel-Treppe hoch und in die Aula, während die großen Schüler auf dem Hof der Unterburg warteten. Nachdem jedes Kind einen Platz gefunden hatte, begrüßte die Schulleiterin die neuen Schüler und teilte die Klassen ein. Nach der Einteilung stellten sich die Klassen in Zweierreihen auf. Die Klassen gingen einzeln nach draußen, wo die älteren Schüler einen Weg bildeten, auf das Rondell und blieben dort in Reihen stehen. Die neue Kunst-Klasse folgte. Die Schulleiterin richtete ein paar Worte an alle Schüler und stellte noch ein paar Lehrer vor. Während die großen Schüler den Hof verließen, machten alle fünften Klassen ein Klassenfoto. Nach dem Klassenfoto führten die Klassenlehrer ihre Klassen zum Haus 5.
Auf dem Weg dorthin waren in der Klasse 5/3 schon etliche Gespräche im Gange. Angekommen im Haus 5 und angekommen in ihrem Klassenraum, lernten die 15 Mädchen und 13 Jungen der 5/3 ihre Klassenlehrer kennen: Herr Triebel und Frau Freier. Außerdem klärten sie organisatorische Dinge, bekamen ihren Schulplaner und lasen die ersten Belehrungen. In den Pausen lernte die 5/3 den Schulhof und Haus 5 kennen.
Am Ende des ersten Schultages fuhren alle Kinder mit den Shuttle-Bussen zur Buswendeschleife. Die Kinder, die über die Fähre mussten, sind mit Herrn Triebel zur Fähre gegangen. Alle anderen sind an der Buswendeschleife in ihrem Bus gestiegen.
Am Anfang waren alle aufgeregt und angespannt, aber im Laufe des Tages sind Anstrengungen und Anspannung bei ein paar ganz oder zumindest bei den meisten teilweise abgefallen. Alle werden sich einleben am Burg-Gymnasium Wettin.
Am Montag, dem 11.08.2025 war der erste Schultag der neuen 5. Klassen am BGW. Der erste Schultag begann in der Aula mit der Klassenaufteilung. Dann folgte die Begrüßung mit großem Applaus durch die Schulgemeinschaft und kurz darauf fand die Führung mit den Klassenlehrern (bei der Klasse 5/4 mit Frau Kunze und Herrn Schönlein) durch das Schulgelände statt. Im Anschluss daran gingen sie zum Haus 5 und betrachteten ihren neuen Klassenraum. Danach bastelten sie einen Steckbrief und gingen die Belehrungen durch. Daraufhin machten sie eine Schulrallye, um die Schule genauer kennenzulernen. Anschließend bekamen sie noch eine Führung durch die Turnhalle. Zuletzt fuhren sie mit dem Shuttlebus, womit ihr Schultag endete.
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„Es war einmal“ sind wohl die bekanntesten drei Worte, die jeder mit einer Geschichte, also Literatur verbindet. Fernab von allem Wirklichen sind diese drei Worte der Eintritt in mal mehr mal weniger fremde Welten. Einige führen uns an weit entfernte Orte, an denen Würmer Bücher verschlingen, Schmiede als Drachenzahnärzte auftreten oder Kinder mit ihren magischen Haustieren Abenteuer um Abenteuer erleben. Andere führen uns in ganz bekannte Situationen, mit ihren ganz weltlichen Problemen, beispielsweise bei den Geheimnissen in und um den Schneesee mit seiner nur selten zu treffenden Schneeseefeh und ihrem wirklich schmerzlichen Schneeseefeedrehzehweh. Apropos, wann haben sie eigentlich Ihr letztes Buch gelesen?
Welch Magie und welcher Bann von diesen drei Worten ausgehen kann, konnte der genaue Beobachter bei der diesjährigen Eröffnung des Lesesommers 2025 im Juni in der Nikolaikirche in Wettin erfahren. Der Lesesommer XXL, die größte Ferienleseaktion an der neun Bibliotheken des Saalekreises teilnehmen, konnte nun erstmals durch ein Programm von Schülerinnen und Schülern des Burg-Gymnasiums eröffnet werden. Zu Gast waren in einem ersten Durchgang alle fünften Klassen des Gymnasiums, im Anschluss folgten alle Jahrgänge der hiesigen Grundschule Ernst Glück. Neben fremden standen besonders selbstgeschriebene Texte der Schülerinnen und Schüler, vorgelesen durch die jungen Autorinnen und Autoren selbst, im Mittelpunkt. Begleitet und umrahmt stellte der Liedermacher Tony Geiling gut hör- und mitsingbar unter Beweis, dass Texte nicht nur gelesen, sondern gesungen manchmal noch ganz anders funktionieren – vielleicht sogar besser?! Das sollen andere entscheiden, wir nehmen beides gern mit und nutzen die Gelegenheit, uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen, besonders aber bei den Leserinnen und Lesern sowie der musikalischen Rahmung, zu bedanken.
Und nun?
Nach den zweieinhalb (Lese-)Sommermonaten steht fest, dass die meisten der 14.000 gelesenen Seiten auf das Konto von Gregs Tagebuch gehen. Ein bemerkenswertes Ergebnis für die Darstellung eines ganz schnöden Schüleralltags in Comicform und das in (bisher) 19 Teilen!!! Da soll nochmal jemand klagen, Schule wäre langweilig!
Auch das bietet schließlich, in Anlehnung an Robert Gernhardt, eine Antwort auf die Frage, was Literatur alles kann: alles! Begeistern mit ungewöhnlichen Wesen, geheimnisvollen Welten, kniffligen Geschichten und einem Buch, das für Erwachsene gedacht und zu einem Bestseller bei seinem Nachwuchs wurde. Literatur ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte, für wen, wann und warum können wir an dieser Stelle getrost wieder anderen überlassen.
Und das Beste: All dies war nicht nur bei der Eröffnung und während des (Lese-) Sommers greifbar. Es liegt in Bibliotheken, Antiquariaten, bei Buchhändlern, in Telefonzellen und manchmal sogar auf der Straße. Also greifen Sie zu, es lohnt sich (meist zumindest)! In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen interessanten, aufregenden oder ganz fantastischen Lese- Herbst, -Winter und -Frühling! Und der nächste Lesesommer kommt ganz sicher.
Philipp Köhler
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-mit einem neuen Cover und tollem Design....!
Im Laufe des aktuellen Schuljahres wurde durch die Schulgemeinschaft Feedback zur Verbesserung und Ergänzung unseres hauseigenen Planers für unsere Schülerinnen und Schüler der 5. - 7. Schuljahrgänge zusammengetragen und weitergeleitet. Ein herzliches Dankeschön dafür! Mit qualitativen, inhaltlichen und gestalterischen Überarbeitungen geht er nun zeitnah in den Druck! Tradition ist inzwischen der Cover-Wettbewerb geworden, bei dem die Schülerinnen und Schüler selbst Vorschläge für das Titelbild gestalten und einbringen können.
In diesem Jahr sind wir stolz auf zahlreiche kreative Einsendungen! Die Schülervertretungen aller Klassen des BGW haben in einer Abstimmung einen der Entwürfe zum nächsten Cover des Schulplaners gekürt.
Die herzlichsten Glückwünsche gehen an die Gewinnerin des Coverwettbewerbs
Ashley Rückriem aus der 11/5 für ihren eingereichten Entwurf.
In der folgenden Galerie werden alle eingereichten Entwürfe von Amy, Annabell, Emma, Kira, Laura B., Laura E., Laura G., Lina und Wilhelmina aus der 5/2 sowie Ashley, Lea und Tra My gezeigt, die mit viel Zeit, Mühe Liebe und vor allem Kreativität erstellt wurden.
Jedes für sich ein kleines Kunstwerk. Vielen Dank für eure kreativen Entwürfe.
Super gemacht!
Wir wünschen viel Freude beim Bestaunen und Motivation für die Teilnahme an der nächsten Runde des Wettbewerbs (siehe Flyer).
N. Ruthenberg und C. Schumacher
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Blicke und Wahrnehmungen junger Menschen, kleine und große Fragen an das Leben schmücken nun die insgesamt drei Etagen mit 67 Bildwerken des Mehr-Generationen-Hauses des Trägerwerks Sozialer Dienste in Landsberg.
Es sind Gedanken und Fragen der aktuellen Kunstschülerinnen und Kunstschüler des Spezialzweigs der Klassenstufen 9 bis 12, aber besonders auch der ehemaligen Absolventinnen und Absolventen - Eine Retrospektive der letzten 20 Jahre.
In der ersten Etage werden eher klassische Motive gezeigt – Natur, Stillleben. Bilder, die an Bekanntes erinnern und vielleicht Erinnerungen der Bewohnerinnen und Bewohner wecken.
Die zweite Etage öffnet sich schon dem Spielerischen, Abstrakten, Symbolhaften – es werden Orte gezeigt und hier darf gerätselt werden, wo sich diese im Saalekreis befinden, es darf gegrübelt und geschmunzelt werden.
Im Eingangsbereich und in der dritten Etage schließlich finden die Gäste sowie die Bewohnerinnen und Bewohner neuere Tendenzen – Farben, digitale Experimente und Positionen zu gesellschaftlichen Themen. Auch neue auditive Klangcollagen zeigen Möglichkeiten, mit denen man dem Alltag entfliehen und Abwechslung erzielen kann. Hierzu müssen einfach die Kopfhörer in die Ohren und der QR-Code gescannt werden und eine digitale Traumreise kann beginnen.
Nicht immer ist auf den ersten Blick zu erkennen, was auf den Drucken, Gemälden, Grafiken, Collagen u.a. dargestellt ist. Aber genau das ist ja das Schöne an Kunst: dass man nicht nur etwas sieht, sondern hineinsehen kann. Dass sich jeder selbst ein Bild, eine Vorstellung machen darf. Und vielleicht entdeckt der Bewohner oder die Pflegekraft stets etwas ganz anderes als die Nachbarin, das Enkelkind oder der Kollege. Vielleicht sehen die Menschen im Altenwohnheim heute etwas, das Ihnen gestern noch verborgen blieb und morgen wieder anders scheint.
Alle Besucher/-innen und Gäste der Vernissage am 29.4.25 wurden herzlich dazu eingeladen, ihr persönliches Lieblingsbild zu wählen. Und auch jede/er Bewohner/in, jede/er Mitarbeiter/-in darf einen kleinen Sticker vergeben und einfach dort neben das Bild kleben, wo das Herz berührt wurde – oder der Kopf zum Denken kam. Kunst muss nicht jedem gefallen. Aber sie darf aufwecken, darf herausfordern, darf irritieren! Und manchmal reicht es, wenn sie ein Lächeln oder ein kurzes Innehalten im Alltag auslöst.
Und ist es nicht schön, wenn Fantasie lebendig bleibt? Wenn sie sich nicht verliert – vielleicht auch nicht, wenn wir älter werden?
C. Schumacher
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So wurden wir am 12. Dezember von einer echten Französin (Pauline) begrüßt. Sie kam zu uns und hatte eine tolle Stunde für uns im Gepäck. Wir erfuhren viele Dinge über ihr Land, wo sie lebte und wie sie lebte, spielten Spiele und lernten uns kennen. Und das alles auf Französisch. Etwas kompliziert, aber dadurch, dass sie alles langsam und mit Mimik und Gestik erklärte, konnten wir ihr sehr gut folgen. Diese Stunde war mal etwas anderes, ein Einblick in andere Lernmethoden. Und ich denke, wir alle konnten dank ihrer Hilfe viele Dinge lernen und wiederholen. Deshalb wollen wir uns mit einem herzlichen „Merci !“ bei Pauline und dem gesamten FranceMobil-Team bedanken. Au revoir !
Lena Hesse 8/1
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Wir freuen uns sehr über die diesjährige erfolgreiche Teilnahme und Platzierung beim 72. Europäischen Wettbewerb und dem Landesschülerkunstwettbewerb!
Herzlichen Glückwunsch an Jule Liebrecht, die mit ihrem bionischen Modell die Jury überzeugen konnte!
Zum Thema "Mein digitales Ich" haben die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klasse 8/1 gearbeitet und analoge und digitale Darstellungsverfahren kombiniert und übereinandergelegt.
Zur Preisverleihung haben Fynn Kreißl und Amelie Stahl die Klasse erfolgreich vertreten und konnten sich im Aluminats-Gang des Zerbster Gymnasium "Franziseum" weitere tolle Siegerarbeiten aus Sachsen-Anhalt ansehen.
Wir freuen uns sehr über diese tollen Platzierungen!
Der Fachbereich Kunst